Die Reform des PsychKG in NRW

→ Recht Schulung  Reform PsychKG-NRW:
→ Inhouse-Seminar (ein- oder zweitägig)
Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte aus der Verwaltung, Ärzte, Fachpflegekräfte und QM-Beauftragte, aber auch Berufsanfänger

Das ist die Ausgangslage: Ihre Fragen

Was bedeuten die neuen Regelungen konkret? • Auf wen treffen sie zu? • Neue Fristen: Was müssen die Ärzte beachten? • Wie wirken sich die Neuregelungen bei der Zwangsbehandlung aus?

 Das neue PsychKG wirft viele Fragen auf. • Gutes Qualitätsmanagement sichert die richtige Umsetzung. • Auch Ärzte sind gefordert, den Dokumentationspflichten nachzukommen und die vom Gesetz gesetzten Fristen genau einzuhalten.

 Die Seminarteilnehmer erhalten eine Auffrischung ihres Wissens zu komplizierten Alltagsproblemen (u.a. Aufklärungs-, Informationspflichten, Verschwiegenheitsverpflichtungen).

Das bietet mein Seminar: Meine Antworten

Praxisnah unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung erfahren Sie das Wesentliche zum richtigen Umgang mit dem sensiblen Thema.

Das sind die Themen: Der Überblick

1. Der Begriff der Unterbringung

Nur bei erheblicher Selbstgefährdung oder Fremdgefährdung kann ein Patient gegen seinen Willen untergebracht werden.

2. Das Verfahren

Voraussetzung ist ein richterlicher Beschluss sowie ein entsprechender ärztlicher Befund.

3. Die sofortige Unterbringung

Besteht Gefahr im Verzug kann auch die sofortige Unterbringung verfügt werden. Voraussetzung ist die Vorlage eines aktuellen ärztlichen Zeugnisses, nicht älter als vom Vortag.

4. Rechte des Patienten bei Aufnahme

Der Patient muss über seine Rechte aber auch Pflichten bei Aufnahme ins Krankenhaus mündlich und schriftlich unterrichtet werden.

5. Behandlung wider Willen

Die Anforderungen an die Zulässigkeit der Zwangsbehandlung sind hoch. Zentrale Voraussetzung ist die richterliche Genehmigung.

6. Aufenthalt des Patienten

Im Grundsatz hat der betroffene Patient ein Recht auf Besuch sowie Kontaktaufnahme durch Briefwechsel und Telekommunikation. Einschränkungen sind nur erlaubt aus Gründen der Sicherheit.

7. Besondere Sicherungsmaßnahmen

Auf den Patienten kann auch zu seinem Schutz eingewirkt werden durch Verbringung in gesonderten Raum oder Fixierung mit mechanischen Mitteln. Der Einsatz von Bild- oder Tonaufnahmen bleibt verboten.

8. Beendigung

Verantwortlich für die Entlassung des betroffenen Patienten ist die ärztliche Leitung. Sie hat das Vorliegen der Unterbringungsvoraussetzung zu prüfen und zu überwachen.

 Sie haben eine Frage zu Inhalt oder Buchung?
Gerne antworte ich Ihnen! Klicken Sie hier

 Sie suchen alle meine Inhouse-Seminare
in einer Übersicht?
 Klicken Sie hier


 

Und so sind meine Seminare aufgebaut

• Nach Wunsch eintägig oder zweitägig

• Zu jedem Seminar ein ca. 25-seitiges Handout vorab

• In jedem Seminar:

• klare Definition der Probleme

• differenzierter Überblick über die aktuelle Rechtslage

• konkrete Lösungswege

• ausführliche Erläuterung der wichtigen, aktuellen Rechtsprechung

• ausführliche Erörterung der Teilnehmerfragen

 Sie haben eine Frage zu Inhalt oder Buchung?
Gerne antworte ich Ihnen! Klicken Sie hier

 Sie suchen alle meine Inhouse-Seminare
in einer Übersicht?
 Klicken Sie hier


©/Kontakt
Uta Holtmann
Rechtsanwältin
Fachanwältin 
für Arbeitsrecht
Scheffelstraße 23
D-95445 Bayreuth
Tel.: +921/66197
Fax: +921/57151
e-mail: info (at) utaholtmann.com

Zurück zum Anfang

Print Friendly, PDF & Email